Aktuelles

Lange Nacht der Architekten

22.05.2014

Im Rahmen der 6. Architekturwoche fand am 22. Mai 2014 die “Lange Nacht der Architekten” unter dem Motto Stadt und Dichte statt.

Im Rahmen der 6. Architekturwoche fand am 22. Mai 2014 die “Lange Nacht der Architekten” unter dem Motto Stadt und Dichte statt. Unser Büro beteiligte sich mit einem multipersonalen Kunstprojekt zum Thema Nachverdichtung in Regensburg. Umrahmt von Liedern über die Donau und Kulinarischem aus der Donau konnten Besucher einen Einblick in die Arbeit von dp architekten bda gewinnen. Die Lage unseres Büros an der „blauen“ Donau wurde durch eine Lichtinstallation in Blau symbolisiert. Anhand einer interaktiven Regensburg-Karte, auf der alle von uns bislang realisierten Gebäude markiert waren, konnten Interessierte das Thema „Verdichten“ auf ungewöhnliche Weise erfahren indem die einzelnen Orte durch Fäden miteinander verbunden wurden. Das Thema Nachverdichtung wurde dadurch interaktiv erfahrbar.

Feierliche Eröffnung Parkhaus am Petersweg

15.04.2014

Nach rund zwei Jahren Bauzeit wurde am 15. April 2014 das Parkhaus Petersweg eröffnet.

 

Nach rund zwei Jahren Bauzeit wurde am 15. April 2014 das Parkhaus Petersweg eröffnet. Bei dem 2009 durch die SWR ausgelobten Wettbewerb gewann unser Büro gemeinsam mit den Stuttgarter Architekten Hermann und Bosch den ersten Preis. Nach einer Überarbeitung der Fassadengestaltung beider Preisträger wurde dp im Januar 2010 mit der Planung für den Neubau beauftragt. Durch die Gliederung der großen Baumasse und die Natursteinfassade aus Wachenzeller Dolomit fügt sich das Parkhaus harmonisch in die kleinteilige Altstadtstruktur ein. Die lebhafte Dachlandschaft aus vierzehn unterschiedlich geneigten Pult- und Satteldächern integriert das Parkhaus auch aus der Vogelperspektive. Ein Innenhof sorgt für eine optimale Belichtung und natürliche Belüftung. Auf sechs Ebenen stehen insgesamt 560 Stellplätze zur Verfügung. Die stützenfreie Bauweise und eine Stellplatzbreite von 2.50 m sorgen für bequemes Ein- und Ausparken. Die Innenraumgestaltung ist hell und freundlich, ein Farbleitsystem erleichtert die Orientierung für den Benutzer. Das Parkhaus wird ausschließlich vom Petersweg aus erschlossen, damit wird die Verkehrsberuhigung des Obermünsterviertels unterstützt. Eine energiesparende LED - Beleuchtung sorgt auch nachts für tageslichtähnliche Verhältnisse.

Feierliche Eröffnung Bezirkskrankenhaus Passau

09.09.2013

Am 09.09.2013 wurde in Passau das neue Bezirkskrankenhaus eröffnet.

Am 09.09.2013 wurde in Passau das neue Bezirkskrankenhaus eröffnet. Durch den rund 19 Millionen Euro teuren und in knapp zweieinhalb Jahren Bauzeit realisierten Neubau sind in der Erwachsenenpsychiatrie ein vollstationärer Bereich mit 60 Betten sowie eine Tagesklinik mit 20 Plätzen und eine Institutsambulanz entstanden. Im Bereich der Kinder- und Jugendpsychiatrie wurde eine schon vor einigen Jahren in Betrieb genommene Tagesklinik mit 18 Plätzen angeschlossen.

4. Platz - Wettbewerb Museum der Bayerischen Geschichte

29.04.2013

Der Entwurf der Arbeitsgemeinschaft BUBE mit Dotter + Payer wurde mit dem 4. Preis ausgezeichnet.

Beim Architektenwettbewerb für das Museum der bayerischen Geschichte wurde der Entwurf der Arbeitsgemeinschaft BUBE/Daniela Bergmann, Rotterdam mit Vukoja/Goldinger, Zürich mit Dotter + Payer mit dem 4. Preis ausgezeichnet.
Auszug aus dem Preisgerichtsprotokoll vom 27.04.2013:
"Der vorgeschlagene Baukörper des Museums versteht sich als Reminiszenz an den Stadel, als Solitär im Stadtraum. Sinnfällig werden die fragmentarischen Blockfragmente im Süden arrondiert und so ein überzeugen-des städtisches Gefüge entwickelt. Durch die Setzung des neuen Solitärs entstehen zwei Platzräume, der Hunnenplatz und der Brüchnerplatz. Einzig die Dimensionierung der Platzwand am Hunnenplatz erscheint seltsam unterdimensioniert und auch die Engstelle an der Einmündung der Ostengasse erscheint sehr knapp bemessen. Der neue Hunnenplatz wirkt zwar wohl proportioniert, jedoch wird mit der Situierung des Restaurants, das sich zur Stadt, zum Kolpingshaus und zum Verkehrsraum orientiert, die Chance ungenutzt gelassen, am neuen Brüchnerplatz einen zur Donau orientierten qualitätvollen und belebten Stadtraum zu schaffen. Aufgrund der vorgeschlagenen Nutzungen in den Erdgeschossen am Brüchnerplatz ist eben diese erwünschte Belebtheit nicht zu erwarten. Überzeugend ist die Eingangssituation mit dem durchgesteckten Foyer zwischen Hunnenplatz und Donauufer. Hier entwickelt die Arbeit ihre wohl stärkste räumliche Qualität. Reizvolle horizontale und vertikale Durchblicke organisieren das Haus. Direkt von diesem zentralen Foyerbereich sind wie gewünscht Versammlungsraum und Sonderausstellungsbereich zu erreichen. Diese sind sowohl getrennt als auch zusammenschaltbar zu benutzen. Auch der Showroom ist wie gewünscht. Die einfache Konstruktionsstruktur mit den tragenden Außenwänden und einer inneren Tragachse erlaubt zwar eine große Flexibilität der Querwände, gibt aber dennoch eine gleichförmige Raumproportion vor. Die räumlichen Höhepunkte des Museumsrundgangs liegen im Bereich der vertikalen Erschließung und den Ausblicksräumen auf die Altstadt und die Donau. Seltsam arabesk wirkt die Ansicht des Museumsbaukörpers. Die angedachte typologische Reminiszenz an den Stadel und das Zitat der zum Gewölberaum transformierten römischen oder mittelalterlichen Rundbogen bleiben in dem Regensburger Kontext seltsam unverwandt. Auch wenn das Ziegelmauerwerk nicht typisch für Regensburg ist, wird der Entwurf dennoch aus denkmal-pflegerischer Sicht als überzeugend eingestuft. Wirtschaftlich und energetisch liegt der Vorschlag im durchschnittlichen Bereich. Das Raumklima im Sommer ist gut. Die Stärke dieses Vorschlages liegt also in der überzeugend städtebaulichen Setzung, der guten inneren Organisation und den reizvollen Innenräumen im Bereich der vertikalen Erschließung und den in die Stadt hin ausstrahlenden Gewölberäumen."

1. Platz - VOF-Verfahren "Verwaltungsgebäude Stadtentwässerung Fürth"

01.01.2011

1. Platz - Wettbewerb "Neubau Parkhaus Petersweg in Regensburg"

12.10.2009

Bei dem durch die SWR ausgelobten Wettbewerb wurde unser Büro mit dem ersten Preis ausgezeichnet.

Bei dem 2009 durch die Stadtwerke Regensburg ausgelobten Wettbewerb wurde unser Büro gemeinsam mit den Stuttgarter Architekten Hermann und Bosch mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Nach einer Überarbeitung der Fassadengestaltung beider Preisträger wurde dp im Januar 2010 mit der Planung für den Neubau beauftragt. Die Ausstrahlung des Entwurfs vermittelte laut Jury durch die Gliederung und Strukturierung des Baukörpers, die Geschlossenheit und das Fassadenmaterial den notwendigen Respekt zur Altstadt. Insbesondere die vorgeschlagenen, differenziert gestalteten Natursteinfassaden stellte sie als besondere Stärke der Arbeit heraus.

1. Platz - VOF-Verfahren "Sanierung und Erweiterung Landratsamt Regensburg"

01.05.2009

3. Platz - Wettbewerb "Neubau Pfarrhaus und Pfarrsaal für Pfarrgemeinde St. Anton"

01.01.2009

Beim Realisierungswettbewerb der Gemeinde St. Anton wurde der Entwurf von dp architekten mit dem 3. Preis ausgezeichnet.

Beim Realisierungswettbewerb Neubau eines Pfarrhauses und eines Pfarr- und Jugendheimes für die Gemeinde St. Anton in Regensburg wurde der Entwurf von dp architekten bda mit dem 3. Preis ausgezeichnet.
Auszug aus dem Protokoll der Preisgerichtssitzung vom 30.01.2009:
"Die Baukörper des Pfarr- und Jugendheimes und des Pfarrhauses sind jeweils als Solitäre konzipiert, die sich an die östliche Grundstücksgrenze anschmiegen. Durch die Anordnung des Pfarr- und Jugendheimes ergibt sich nördlich der Kirche eine maximale Freifläche. Das Niveau des bestehenden Kirchplatzes wird aufgenommen und als barrierefreie Erschließungsebene gewählt. Das Raumprogramm wird schlüssig dargestellt. Die Grundrisse sind funktional gut durchgeplant. Die Arbeit liegt im wirtschaftlichen Bereich. Räumlich wirkt die Apsis des Kirchenbaus durch den Sakristeianbau und das Pfarr- und Jugendheim eingezwängt. Die Fassadengestaltung mit Naturstein greift das Gestaltungsmotiv der Kirche auf. Die befestigten Freiflächen sind auf das notwendige Maß reduziert. Der Baumbestand kann so erhalten bleiben. Die geforderten Stellplätze sind in ausreichender Zahl sinnvoll angeordnet."

1. Platz - Wettbewerb "Kultur- und Begegnungszentrum Beratzhausen"

01.01.2008

Bei dem einstufigen Realisierungswettbewerb wurde der Entwurf von dp architekten bda mit dem 1. Preis ausgezeichnet.

Bei dem im Mai 2008 ausgelobten einstufigen Realisierungswettbewerb Umnutzung der ehemaligen Brauerei Wiendl zum regionalen Zentrum für Brauchtum, Kultur und moderne Kunst im ländlichen Raum wurde der Entwurf von dp architekten bda mit dem 1. Preis ausgezeichnet.
Auszug aus dem Erläuterungstext:
"Städtebau: Durch Wegnahme späterer und verunklarender Anbauten wird die ursprüngliche städtebauliche Struktur gestärkt: Das ehemalige Sudhaus ist baulich nicht zu halten und wird in seiner städtebaulichen Struktur neu errichtet. Durch den ergänzenden Neubau des Vereinshauses entsteht ein vierseitig geschlossener Eventhof. Der natürliche topographische Geländeverlauf wird aufgenommen und die Sichtbezüge der neugeschaffenen Open Air Bühne optimiert."

2. Platz - Wettbewerb "Seniorenzentrum Regerstraße Regensburg"

01.01.2007

Bei dem Realisierungswettbewerb wurde der Entwurf von dp architekten bda mit dem 2. Preis ausgezeichnet.

Bei dem von der Lambert Wohnbau GMBH im Mai 2007 ausgelobten Realisierungswettbewerb: "Seniorenresidenz an der Regerstraße" wurde der Entwurf von dp architekten bda mit dem 2. Preis ausgezeichnet.
Auszug aus dem Erläuterungstext:
"Städtebau: Aufnahme der kleinteiligen, städtebaulichen Strukturen in der Regerstraße. Platzausbildung am Eingang Regerstraße mit zentralem Zugang zu den zentralen Nutzungen. Fassung des Kreuzungsbereiches Haydnstraße / Galgenbergstraße und Formulierung eines neuen Stadteingangs durch Ausformulierung einer turmartigen Erhöhung der Gebäudeecke im Kontext mit dem Kulturspeicher. Strenge lineare Baukörperstruktur entlang der Galgenbergstraße zur Fassung des Straßenraums. Freistellung der Bestandsvilla sowohl im Zugangsbereich als auch im Garten. Die Einzelhandelsflächen sind zum Straßenraum Haydnstraße und Galgenbergstraße extrovertiert angeordnet."